2026 feiern wir 25 Jahre Museum im Schmidt-Haus! Die Geschichte dieses Museums reicht jedoch weiter zurück:
1923 zog Karl Schmidt-Wolfratshausen (1891-1971) in die Heimat seiner Frau Martha Söldner, nach Nabburg.
Im Laufe seines Lebens gestaltete er dieses Nabburger Bürgerhaus (18. Jh.) nach seinen künstlerischen Vorstellungen um.
Dadurch schuf er ein Gesamtkunstwerk aus Malerei, Skulptur Mosaiken und Mobiliar.
Die Straßenfassade entstand 1930, die Hoffassade einige Jahre später und das Mosaik mit dem hl. Leonhard erst um 1960.
1967 wandelte Karl Schmidt die Geschäftsräume im Erdgeschoss zu einer Galerie um, in der er seine eigenen Gemälde präsentierte.
Nach dem Tod seiner Frau Martha Schmidt (1975) ging das Haus testamentarisch in den Besitz der Stadt Nabburg über.
1976 – vor 50 Jahren – wurde die Galerie im Schmidt-Haus durch die Stadt Nabburg neu eröffnet und ab 1978 durch das Forum Nabburg betreut und geführt.
Es fanden im Laufe der Jahre zahlreiche Veranstaltungen und Ausstellungen statt.
In den Jahren 1999 bis 2001 wurde das Gebäude und seine Ausstattung grundlegend saniert und 2001 als Museum mit Café wiedereröffnet.
Aus diesem Anlass zeigen wir Fotos des Hauses aus vergangenen Zeiten, sowie Impressionen der kulturellen Veranstaltungen des Forums.
Außerdem wird eine Auswahl von Werken der Künstler, die in den vergangenen Jahrzehnten hier ausgestellt haben, zu sehen sein.