Der Kalvarienberg in Maxhütte-Haidhof, ein gefragter Aussichtspunkt, stellt ein echtes Schmuckstück für all jene dar, die Naturerlebnisse suchen und sich nach Ruhe sehnen.
Auf der kleinen Anhöhe zwischen Ponholzer Straße und der Eisenbahnlinie befinden sich drei Holzkreuze jeweils auf einen Juragesteinsbrocken mit den Aufschriften „Schöpfung Gottes bewahren“, „Natur, für die wir Verantwortung tragen“ und „Wasser Quelle des Lebens“. Eine Bank lädt zum rasten und innehalten ein. Der Kalvarienberg zwischen Ponholz und Leonberg gelegen, ist mit einem sehr artenreichen Kalkmagerrasen mit vielen seltenen und gefährdeten Pflanzen bewachsen. Am oberen Hang treten hier Felsen aus, die mit Pionierfluren aus Weißer Fetthenne, Frühlings-Fingerkraut, Echtem Natternkopf und mehr besiedelt sind. Im Nordteil der Kuppe befindet sich eine offene, relativ ebene Hochfläche mit gut ausgebildetem Kalkmagerrasen mit Vorkommen der Gewöhnlichen Küchenschelle, Steppen-Lieschgras, Berg-Klee und vielen weiteren seltenen Pflanzen- und Tierarten, die auf die besonders trockenen Verhältnisse der offenen und sonnigen Flächen angewiesen sind. Daneben leben hier auch zahlreiche Tierarten, die auf die besonders trockenen Verhältnisse der offenen und sonnigen Flächen angewiesen sind. Außerdem wurden zahlreiche Obstbäume gepflanzt deren Früchte für Mensch und Tier zum Verzehr kostenlos sind.